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Portfreigabe

DSL Tipp

Viele unsere Recherchen haben ergeben, dass im Falle einer nicht ordentlichen oder fristlosen Kündigung viele Provider den DSL Port nicht freigeben.

Zur Info: Der DSL Port wird bei jedem DSL Anschluss von der Telecom freigeschaltet. Sollte nun ein Vetrag bei dem Provider 123 (nicht Telecom) abgeschlossen sein, beauftragt Provider 123 die Telecom mit der Freischaltung.Diese haben dann den Port belegt und müssen ihn nach einer Kündigung auch wieder an die Telecom zurückgeben.
Die Freigeabe eines Ports erfolgt in aller Regel nur dann, wenn Provider 123 die Kündigung anerkannt hat. Sollte eine Kündigung nicht anerkannt werden, kann der Kunde mit der Kündigung zur Telekom gehen und versuchen eine Portfreigabe zu erwingen. Auch in diesem Fall gibt es keine Gewähr ob es klappt oder nicht, außerdem sind lange Wartezeiten, wegen dem Schriftverkehr wischen Telekom und Provider 123 sehr wahrscheinlich. Oftmals bleibt dem Kunden nur die Möglichkeit eine neue Telefonnummer zu beantragen, weil mit dieser automatisch ein neuer Port freigeschaltet wird.

Anmerkung:Deshalb ist ein Providerwechsel mit einem Komplettpaket auch so einfach, da die meisten Provider eine zweite, kostenlose Rufnummer freischalten und so ein weiterer freier Port für den jeweiligen Provider vorhanden ist.

Wichtig: Sollte eine neue Telefonnumer bentragt sein, kann zwar mit dem Provider 456 ein neuer Vertrag abgeschlossen werden und Ihr DSL funktioniert wieder, dennoch kann Provider 123 auf seinem Vertrag beharren und es kann der Fall sein, dass man Provider 123 die monatlichen Kosten erstatten muss.

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