Kostenkontrolle für die Fritz Box
Tipps und Tricks
Meerbusch (dpa-infocom) - Zeit- oder Volumentarife sind für Internetnutzer interessant, die selten online sind. Doch wird das monatliche Übertragungsvolumen überschritten, kann es teuer werden. Wer eine Fritz!Box hat, kann sich vor bösen Überraschungen schützen.
Wenn beispielsweise üppige Downloads die Zeit- oder Volumenbeschränkung zu überschreiten drohen, gibt ein Kostenwächter eine Warnung aus oder trennt die Verbindung. Dazu im Konfigurationsmenü der Fritz!Box im Bereich «Einstellungen | Internet | Online-Zähler | Tarifübersicht» das Kontrollkästchen «Tarifinformationen verwenden» ankreuzen und das Volumen- oder Zeitkontingent eintragen, beispielsweise 5000 MB pro Monat. Im Feld für den Abrechnungszeitraum den Tag des Monats eingeben, an dem der Zeitraum beginnt im Zweifelsfall auf der Rechnung nachsehen.
Wenn der Router die Verbindung eigenständig trennen soll, muss das Kontrollkästchen im unteren Bereich des Fensters angekreuzt sein. Etwas milder ist die Variante, dass die INFO-LED an der Fritz!Box blinkt, sobald das Limit erreicht ist. Dies kann im Bereich «System | INFO-Anzeige» eingestellt werden.
