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Was ist DSL!

Die Antwort auf die Frage:"Was ist DSL"

Schon häfig gehört, aber was ist DSL eigentlich!

Den Begriff DSL hört man heute an jeder Straßenecke. Aber was heißt er? Die meisten wissen, dass er für Highspeed-Internet steht.

Vielen dürfte das auch als Info genügen. DSL ist die Technik, um preisgünstig, komfortabel und vor allem schnell ins Netz zu kommen. Was in Deutschland 2001 als teure Innovation für anspruchsvolle Nutzer gestartet ist, hat sich längst zum neuen Standard aufgeschwungen. Heute ist der Einstieg keine Wissenschaft mehr, und auch für Neulinge und Gelegenheitssurfer gibt es maßgeschneiderte Lösungen.

Erst mit Highspeed-Internet erschließt sich ein völlig neues Surfgefühl. Viele Internetseiten sind komplett geladen, kaum hat man die Adresse eingegeben. Videos, Musik, Spiele, Videochats sind alle nur einen Klick entfernt und werden durch die neuen Geschwindigkeiten erst richtig möglich gemacht. Aber was versteckt sich bei DSL hinter dem Namenskürzel?

Welche Technik steht dahinter?


Welche Technik steht dahinter?
"DSL" heißt eigentlich "Digital Subscriber Line", oder deutsch "Digitale Teilnehmeranschlussleitung". Dieser Fachausdruck sagt nicht viel, außer dass über einen ganz normalen Telefonanschluss Daten hin und hergeschickt werden - und das, während Sie gleichzeitig telefonieren können! Man kann mit DSL also auf derselben Leitung telefonieren und Surfen, anders als bei Modem oder ISDN-Zugang. Möglich gemacht wird der Trick, indem DSL-Daten über bisher ungenutzte Frequenzbereiche der Leitung verschickt werden.

Vor allem ist die neue Technik viel schneller, als Modem oder ISDN-Karte. Herunterladen kann man Daten bei aktuellen DSL-Anschlüssen von einem bis 20 'Mbit pro Sekunde' - das ist je nach Anbieter und Tarif sehr verschieden. Aber selbst die ‘langsamen' Anschlüsse mit einem Mbit sind über 15mal so schnell wie ein ISDN-Zugang!

Die verfügbare Geschwindigkeit wird in einen Kanal zum Hoch- und einen zum Herunterladen von Daten geteilt. Für die meisten Surfer sinnvoll:
ADSL, Anschlüsse, bei denen die Geschwindigkeit nicht in gleiche Hälften geteilt wird - schließlich werden beim Surfen vor allem Daten heruntergeladen. Der Einsteigertarif der Telekom bietet z.B. 1024kb/s Geschwindigkeit zum Herunterladen, aber nur 128kb/s zum Hochladen.
Diese Unterscheidung ist beim alltäglichen Surfen unwichtig, es gibt jedoch Fälle, wo auch mal viel Daten hochgeladen werden müssen: Zum Beispiel beim Filesharing, bei Videochats, oder bei der Schaltung eigener Homepages. Bevor man sich also für einen Zugang entscheidet, sollte man auch grob wissen, was man damit anfangen will.

Natürlich muss man DSL erstmal bekommen können! Das funktioniert inzwischen fast überall, aber es gibt Ausnahmen - in den meisten Fällen ist DSL leicht und schnell zu bekommen. Zu Klarheit verhilft der Verfügbarkeitscheck, den man ganz einfach online durchführen kann.
Vor lauter Fachausdrücken fällt nicht nur Neulingen die Orientierung im Netz schwer. Was ist der Unterschied zwischen xDSL und ADSL? Braucht man einen Router? Hier gibt es Antworten



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